Erfolgreiche Titelverteidigung beim internationalen Freundschaftsturnier in Engen

Glück­li­che Gesich­ter nach dem erneu­ten Tur­nier­sieg (v.l.): Jür­gen Schoch (Tr), Tobi­as Schoch, Julia Bucher, Silas Schoch, Lara Kurz, Ele­na Bucher, Peter Bucher (Tr) (Foto: © Jür­gen Schoch)

Unse­re Her­an­wach­sen­den Ele­na, Lara, Julia, Silas und Tobi­as haben unse­ren Faust­ball­ver­ein in Engen wie­der super ver­tre­ten und den Titel erfolg­reich ver­tei­digt. Jung­se­ni­or Jür­gen Schoch und Peter Bucher haben als Spie­ler­trai­ner auch “a biss­le” mit­ge­wirkt.

Aus­gangs­punkt war der wich­ti­ge Arbeits­sieg gegen die “Dau­er­ri­va­len” aus Fried­richs­ha­fen. Von Anfang an agier­ten alle sehr kon­zen­triert. Ein Boll­werk in der Abwehr zusam­men mit einem soli­den Aufbau/Zuspiel, sowie eine gerin­ge Eigen­feh­ler­quo­te waren die Basis für den per­ma­nen­ten Angriffs­druck auf den Geg­ner. In der Vor­run­de agier­ten Jür­gen und Peter aktiv im Spiel noch etwas mit. Zwei wei­te­re Sie­ge gegen Ber­lin­gen (Schweiz), Mär­wil (Schweiz) und ein hart umkämpf­tes Unent­schie­den gegen Eschenz (auch Schweiz) folg­ten nach und mit 7:1 Punk­ter hiev­te sich das Biber­acher Team auf Platz 1 der Grup­pe A. Damit qua­li­fi­zier­ten sie sich fürs Halb­fi­na­le und wie in 2018 woll­te sich das Team nun natür­lich wie­der den Gesamt­sieg holen.

Tat­säch­lich gelang ein glanz­vol­ler Halb­fi­nal­sieg gegen die Schwei­zer aus Seuz­ach. Obwohl mit Anga­ben­feh­ler begon­nen, star­te­te der TG Express dann aber voll durch und ging mit 6:1 in Front. Der Seuza­cher Angrei­fer zog alle Regis­ter sei­nes Kön­nens, wie z.B. rück­wärts über Kopf geschla­ge­ne schnel­le Roll­bäl­le, die nach kur­zer Ver­wir­rung eben­falls an der “bock­star­ken” Biber­acher Abwehr ver­puff­ten, wie alle wei­te­ren Ver­su­che. Damit hiel­ten die Biber­acher die Seuza­cher auf Distanz und zogen ver­dient ins Fina­le ein.
Im End­spiel tra­fen die Biber­acher auf den Gast­ge­ber aus Engen. Hier setz­ten sie sich mit einem Zwei­satz-Sieg knapp, aber ver­dient, mit 11:7 und 12:10 durch und durf­ten sich aber­mals über den Gesamt­sieg freu­en.

Das ganz­tä­gi­ge Tur­nier, wie die Sie­ger­eh­rung, war beglei­tet von der gewohnt freund­schaft­li­chen Atmo­sphä­re.

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