Starke Leistung für Frauen 1 beim ersten Spieltag in der 2.Bundesliga

(Foto: © pri­vat)

Am ers­ten Spiel­tag der 2. Bun­des­li­ga reis­ten die TG Frau­en nach Bad Staf­fel­stein und zeig­ten zum Sai­son­auf­takt eine über­zeu­gen­de Leis­tung gegen den TSV Staf­fel­stein und den TV Augsburg.

Im ers­ten Spiel des Tages ging es gegen den Gast­ge­ber TSV Staf­fel­stein. Nach einem anfäng­li­chen Rück­stand von 5:2 im ers­ten Satz fand die Mann­schaft schnell zu ihrem Rhyth­mus und dreh­te die Par­tie sou­ve­rän. Mit varia­blem Angriffs­spiel, star­kem Zuspiel und einer siche­ren Abwehr­leis­tung konn­ten die Biber­ache­rin­nen den Satz mit 9:11 für sich ent­schei­den. Im zwei­ten Satz zeig­te das Team dann sei­ne gan­ze Stär­ke und gewann klar mit 5:11. Der drit­te Satz war hart umkämpft und auf Augen­hö­he, doch in der Ver­län­ge­rung konn­ten die TG-Spie­le­rin­nen die Ner­ven behal­ten und mach­ten mit 11:13 den 3:0‑Erfolg perfekt.

Im zwei­ten Spiel des Tages traf die TG Bibe­rach auf den TV Augs­burg. Zu Beginn lief alles noch rund – mit guten Aktio­nen und siche­rem Zusam­men­spiel knüpf­ten die Biber­ache­rin­nen an die Leis­tung aus dem ers­ten Spiel an. Doch ab der Satz­mit­te ließ die Kon­zen­tra­ti­on nach, Eigen­feh­ler schli­chen sich ein, und der ers­te Satz ging mit 7:11 ver­lo­ren. Im fol­gen­den Satz setz­te sich die­se Pha­se fort, und der Satz ende­te deut­lich mit 2:11 für die Augs­bur­ge­rin­nen. Im drit­ten und damit letz­ten Satz des Tages zeig­ten die TG Frau­en noch­mals vol­len Ein­satz und kämpf­te bis zum Schluss, muss­te sich aber knapp mit 10:12 geschla­gen geben.

Trotz der Nie­der­la­ge im zwei­ten Spiel zeig­te sich Trai­ner Mar­kus Ham­ber­ger mit dem Auf­takt in die neue Sai­son zufrieden:

„Für den aller­ers­ten Spiel­tag in der 2. Bun­des­li­ga war das eine star­ke Leis­tung. Die Mann­schaft hat Mut bewie­sen, gut zusam­men­ge­spielt und gezeigt, dass sie in die­ser Liga abso­lut mit­hal­ten kann.“

 

Es spiel­ten: Han­nah Kratz, Ele­na Bucher, Caro­lin Rätz, Vale­rie Merk, Lina Kratz und Vere­na Ossewski